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Stadtilm

Kultur-ilmradweg.pngStadtilm ist eine kleine Stadt mit rund 5000 Einwohnern. Der Ort liegt etwa 30 Kilometer von der Landeshauptstadt Erfurt entfernt. Früher kreuzten sich hier wichtige Handelsrouten, heute führt der Ilmtalradweg viele Radtouristen in die Stadt. Wegen seiner zahlreichen Sehenswürdigkeiten wird Stadtilm auch als die Stadt der Sieben Wunder bezeichnet.

Sieben Wunder

  • Der Zinsboden war ein Speichergebäude des Zisterzienser-Nonnenklosters und wurde der größte Schweinestall Thüringens genannt. Das mehrstöckige Gebäude diente einst auch ein  Gefängnis und ein Getreidelager.
  • Stadtilm hat auch den größten Markt im Grünen Herzen Deutschlands - Thüringen.
  • Ein Relief erinnert an die Sintflut und war früher an dem Gasthaus "Zur Ente" befestigt.
  • Mitten in der Stadt befand sich die höchste Brücke, die die beiden Türme der Stadtkirche „Sankt Marien“ früher verband.
  • Die Krypta im Rathaus war früher der Speisesaal, später ein Pferdestall und ist nun eine Sehenswürdigkeit.
  • Eine 800 Jahre alte Linde wuchs bis zur Abholzung im Jahre 1937 im Schlossgarten in Stadtilm.
  • Die Stadtbefestigung besaß etwa 35 Halbtürme in Abständen von 22 Metern und war mit einem Wehrgang abschlossen. Die Mauern bildeten ein unregelmäßiges Fünfeck und sind bis heute gut erhalten.

Viadukt
Das Viadukt (202 Meter) ist eine der ehemals längsten Bahnbrücken in Deutschland, die noch heute das Ilmtal überspannt.


Kirche
Die Stadtkirche St. Marien ist das Wahrzeichen und gleichzeitig das älteste Gebäude der Stadt.

Adresse: Johann-Sebastian-Bach-Str. 9, Bitte beim Herrn Pfarrer Dr. Reichelt klingen! Telefon: 03629 802420.


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Unser Tipp: Besonders schön sind eine Rast und ein Rundgang in der Stadt der Sieben Wunder - Stadtilm. Sie können hier einen Blick auf die höchste Brücke Thüringens und den größten Marktplatz inklusive Obelisk werfen.

letzte Änderung: 26.02.2015